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Burg Kerpen
(Kerpen)

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Parkplätze: |
im Ort parken und von dort, je nach Entfernung 8
– 10 min. hoch zur Burgruine laufen. |
| Anfahrt: |
Von Trier A1 bzw. von Koblenz A48/A1 bis zum
Autobahnende. Von dort weiter auf Kreis und Landstraßen über
Darscheid, Herdlen, Zilsdorf und Walsdorf nach Kerpen. Die Burg
ist von weitem schon zu erkennen. |
| Eintritt: |
Burgareal frei, Innenräume nur für Gäste der
Jugenherberge ( seit 2006 geschlossen ) |
| Öffnungszeiten: |
Burgareal jederzeit zugänglich, Landschulheim
seit 2006 geschlossen |
| Gaststätten: |
„Das kleine Landcafe“ ca. 250 m unterhalb der
Burg |
| Übernachtungen: |
im Hotel Burghof ( ca. 300 m unterhalb der Burg ) |
| Besonderheiten: |
Lage, Aufbau, Aussicht |
| Sanitäre Anlagen: |
keine ( nur in der verschlossenen Burg ) |
| Infos: Die Burgruine Kerpen
sitzt auf dem Sporn eines Höhenzugs im östlichen Teil der
Hillesheimer Kalkmulde im Rudersbachtal. Die Anlage ist
terrassenförmig aufgebaut. An höchster Stelle baut sich der
zinnengekrönte Bergfried auf. Unter ihm schließt sich ein großer
Wohnbau an. Früher Palas, im 20. Jh. ein Landschulheim, steht
der Bau z. Zt. wegen Geldmangels leer. Darunter befinden sich
die Ruinen und Außenmauern von weiteren Wohngebäuden der
Oberburg. Eine Doppeltoranlage sichert den östlichen Zugang. Ein
länglicher Torzwinger mündet an der Zufahrt zu Vorburg. Die
weite Vorburg schließt sich südlich auf der untersten Terrasse
an. Sie war von Westen und Osten zugänglich. Von ihr aus
gelangte man über einen Treppenaufgang in die Oberburg. Nach
Norden war die Oberburg durch einen Halsgraben und einen weiten
Zwinger vor Angriffen geschützt. Früher war der Ort unterhalb
der Burg mit einer Mauer umgeben, die sich an die Burg anschloß. |
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