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Burgruine
Hohenbourg
(Lembach Com. Wingen)
Chronik:
1276 schließt sich der Minnesänger Konrad Puller von Hohenbourg dem Zug
Rudolf von Habsburg gegen Ottokar an.
1386 zerstören Lichtensteiner Truppen die Burg, weil sich ihre Herren
als Raubritter verdingt hatten.
1412 – 1454 bringt des Wirich der Ältere zu Ehren und hohem Ansehen im
Reich.
1482 wird mit Richard von Hohenbourg der letzte männliche Abkömmling in
Zürich wegen Mordes hingerichtet. Die Burg kommt an Schweikart von
Sickingen, Gemahl der Magarethe von Hohenbourg.
1519 läßt Franz von Sickingen die Burg stark befestigen. Vor allem das
Torrondell dürfte auf ihn zurück zu führen sein.
1523 wird die Burg im Zuge des Reichsritterkrieges, in dem Franz die
treibende Kraft war, durch Kurpfälzische und Kurtrierische Truppen
zerstört.
1542 gestatten die verbündeten Fürsten den Wiederaufbau. Franz Sohn
Konrad, der inzwischen im Gefolge Kaiser V. die Welt gesehen hatte,
begann den Bau im Renaissancestil. Sein Sohn vollendete ihn. Doch als
die Familie nach Österreich zieht ( Konrad wurde zum Reichshofrat in
Wien bestimmt ), vernachlässigt man die Burg.
1680 wird die Burg im Pfälzischen Erbfolgekrieg abermals zerstört,
diesmal von franz. Truppen. Seither ist sie Ruine.
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